Endlich ist es soweit, die Workshops sind gut gebucht und die Stimmen geölt. Die Resonanz auf die Premiere des neuen Eilendorfer Events „Eilendorf singt“, ist riesig! „Die ersten beiden Workshops sind schon ausgebucht und das innerhalb sehr kurzer Zeit. Es sieht also so aus, als wäre jetzt schon sehr viel Vorfreude auf das Festival da“, Mitorganisator Martin Kuen ist begeistert von den Rückmeldungen. Ende Januar wird sich drei Tage lang alles um die Vielfalt des Gesangs: vom offenen Mitsingkonzert über Workshops zu Stimmbildung, Beatboxing oder Weltmusik bis hin zur Langen Nacht des Singens mit zwölf Konzerten an zwei Orten, drehen. Ergänzt wird das Programm durch musikalische Gottesdienste, eine Ausstellung zum Thema „Singen“ und ein großes Abschlusskonzert.

Die Organisatoren Martin Kuen und Marcel van Westen möchte auf diesem Weg vielen Menschen die Möglichkeit bieten, das Singen für sich zu entdecken. Das komplette Festival wird kostenlos für alle Teilnehmer sein.

Zum Festival wird es eine Web-App geben, auf der alle Infos zu den Veranstaltungen, den Künstlern und zum Festival an sich, zu finden sind. Auch die Planungen für die Kunst-Ausstellung sind aufgenommen, und nach einem Treffen mit den Künstlern vor Ort nimmt die Ausstellungen Formen an. So wird die Ausstellung von einer Soundinstallation mit Texten und Gedichten rund um das Thema Singen begleitet.

Es wird auch bald eine Broschüre in ganz Eilendorf ausliegen, die über sämtliche Veranstaltungen und Termine zu „Eilendorf singt“, informiert.

Kuen und van Westen freuen sich noch über weitere Sponsoren und Helfer bei diesem tollen Festival.

PROGRAMM

Freitag 30. Januar 2026:

19 Uhr: Mitsingkonzert in der Versöhnungskirche

19:30 Uhr: Eröffnungskonzert mit dem Aachener Domchor und dem Bremer Knabenchor

Samstag 31. Januar 2026

10 Uhr: Beatbox Workshop

11 Uhr: Workshop Stimmhygiene

15 Uhr: Workshop Stimmbildung

16:30 Uhr: Abschlusskonzert Lange Woche des Singens in St. Severin

18 Uhr: Musikalischer Gottesdienst in St. Apollonia

18-23 Uhr – Lange Nacht des Singens in St Severin + Versöhnungskirche

Sonntag: 1. Februar 2026

8:30 Uhr: Musikalischer Gottesdienst St. Severin

10:30 Uhr: Musikalischer Gottesdienst Versöhnungskirche

11:15 Uhr: Musikalischer Gottesdienst St. Severin

17 Uhr: Abschlusskonzert

Parallel zu den Veranstaltungen ist die Kunstausstellung in St. Apollonia geöffnet (wenn dort kein Gottesdienst oder Workshop stattfindet)

Foto: Veranstalter

Bereits zum 57. Mal finden am Dienstag, 3. Februar, und Mittwoch, 4. Februar, die traditionellen Senior*innen-Karnevalssitzungen des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration im Europa-Saal des Eurogress Aachen statt. Zu den Sitzungen sind alle Aachener Mitbürger*innen ab 60 Jahren eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Neben den Darbietungen namhafter Karnevalist*innen ist der Höhepunkt der Sitzungen der Einzug des Prinzen Lukas I., der in den Eurogress kommt, um die Senior*innen persönlich in der Session zu begrüßen. Für die Rückfahrt stehen an der Monheimsallee kostenlos Busse zur Verfügung.

Die Kartenausgabe findet am 9. Januar statt. Im Bezirksamt Eilendorf und anderen Bezirksämtern erfolgt die Kartenausgabe von 8 bis 10 Uhr, im Bezirksamt Kornelimünster ab 9 Uhr sowie im Verwaltungsgebäude Bahnhofplatz, Hackländerstr. 1, von 8 bis 11 Uhr.

Ebenfalls können ab Freitag, 9. Januar, ab 11.11 Uhr Eintrittskarten online über seniorenkarnevalstadtaachen.ticket.io gebucht werden.

Teilnehmende, die einen Rollstuhlplatz benötigen, werden gebeten, sich vorab bei der Leitstelle: „Älter werden in Aachen“ unter Tel. 0241 432-56115 oder per Mail an aelterwerden@mail. aachen.de zu melden.  Ab Montag, 12. Januar, können Restkarten bei der Leitstelle „Älter werden in Aachen“ unter Tel. 0241 432-56115 oder der Mail-Adresse aelterwerden@ mail

Foto: Pixabay

Aufgrund des sehr positiven Echos und der häufig geäußerten Bitte nach einer Wiederholung der Ausstellung „Eilendorf – ein Ortsporträt“, ermöglicht der Heimatverein Eilendorf der Eilendorfer Bevölkerung noch einmal die Gelegenheit zu einem erneuten Besuch. Die wiederholte Ausstellung „Von den ersten archäologischen Funden bis heute“, die die Mitglieder des Eilendorfer Heimatvereins Franz Hubert Vossen, Karl Ludwig Seemann und Karl Reinard erarbeitet haben und zu deren Besuch Alt- wie auch Neubürger herzlich eingeladen sind, wird am Sonntag, 18. Januar 2026, von 11 bis 18 Uhr, am Montag, 19. bis Freitag, 23. Januar, jeweils von 15 bis 21 Uhr und am Samstag, 24. Januar, von 11 bis 18 Uhr geöffnet sein.

Ausgehend vom Leitplan der Gemeinde Eilendorf von 1954, der gleichsam die „Eröffnungsbilanz“ für die letzten 70 Jahre Ortsentwicklung darstellt, fügen die drei Mitglieder des Vereins auf mehr als 30 Tafeln alte Fotos, Dokumente und Texte zusammen und lassen uns erleben, wie unser Eilendorf zu dem wurde, was es heute ist. Häuser, Straßen, Plätze – sie können nicht einfach nur schön sein. Schließlich bilden sie doch die unterschiedliche soziale Wirklichkeit ihrer jeweiligen Bewohner ab. Eilendorf ist eben mehr als die drei Kilometer Straße vom Bayerhaus bis zum Berliner Ring. Es ist auch eine lebendige Gemeinschaft von Menschen, die hier leben und sich auf vielfältige Weise engagieren.

Sie sind herzlich zum Besuch der Ausstellung „Eilendorf – ein Ortsporträt“ in die Heimatstube des Heimatvereins Kirchgässchen 4 eingeladen.

Neben der erneuten Präsentation der Ausstellung wurde auf der letzten Mitgliederversammlung auch die Zukunft der Vorstandsarbeit des Heimatvereins besprochen.  „Der Heimatverein kann mittlerweile auf eine lange Tradition zurückblicken. Gegründet im Jahre 1983 hat er über viele Jahre das Leben in Eilendorf durch vielfältige Aktionen bereichert, und wir wissen heute ganz viel mehr über unseren Ortsteil, als das noch vor vierzig Jahren der Fall war. Mittlerweile stellt sich jetzt drängender denn je die Frage, wie sich der Verein für die Zukunft aufstellen soll, damit seine erfolgreiche Geschichte fortgeschrieben werden kann. Der Vorsitzende, Helmuth Kind, hat schon seit zwei Jahrzehnten das Steuer des Heimatverein in der Hand, und hat den Heimatverein zuverlässig und gut durch die Zeiten gesteuert, wo das Interesse an Geschichte und aktiver Vereinsarbeit immer weiter zurückgegangen ist. Allerdings ist es schwierig Mitarbeiter für den Verein zu finden.

Dieses Phänomen ist auch bei anderen Vereinen zu sehen, ja sogar die Sportvereine haben

erhebliche Schwierigkeiten Positionen zu besetzen.“

Sollten Sie sich jedoch für die Geschichte sowie den Erhalt und die Aufbereitung der Quellen für die Allgemeinheit interessieren, sind Sie beim Heimatverein herzlich willkommen. Die Ausstellung bietet eine gute Möglichkeit, mit den Mitgliedern in Kontakt zu kommen.

Foto: Eilendorfer Heimatverein