Auch 2026 sind Eilendorfer Bürger oder Menschen, die eine Beziehung zum Stadtteil haben, herzlich willkommen in der Stadtteilkonferenz Eilendorf. Das erste Treffen 2026 findet in der Tagespflegeeinrichtung am Markt, von-Coels-Straße 256, von 19 Uhr bis 21 Uhr statt.

In der NETZwerkSTATT treffen sich alle, die Eilendorf gestalten wollen – Menschen aus Einrichtungen, Vereinen, Schulen, Seniorengruppen, der Pflege, genauso wie engagierte Bürgerinnen und Bürger. Offen, unkompliziert und auf Augenhöhe. Gemeinsam bringen wir Erfahrungen, Ideen und Perspektiven aus dem Stadtteil zusammen.

Denn wer täglich in Eilendorf unterwegs ist, weiß genau, was gut läuft, wo Potenzial steckt und wo neue Impulse gebraucht werden. Die NETZwerkSTATT ist unser Treffpunkt für Austausch, Inspiration und Zusammenarbeit. Hier entstehen Projekte, werden Herausforderungen besprochen und Aktionen im Stadtteil angestoßen.

So ist zum Beispiel der Garagenflohmarkt in Eilendorf entstanden, der am 3. Mai 2026 bereits zum dritten Mal stattfindet. In diesem Jahr werden auch wieder Feste im Dorf von der Stadtteilkonferenz unterstützt. So werden zum Beispiel die St. Apollonia Schützenbruderschaft für ihre 100 Jahrfeier und der Motor Sport Club Eilendorf für sein 75 Jähriges Jubiläum finanziell vom Stadtteilfond unterstützt. Ende Januar konnte bereits ganz Eilendorf von dem Projekt „Eilendorf singt“ profitieren.

Weitere Termine für 2026 sind der Dienstag, 19. Mai 2026, um 19 Uhr, Mehrzweckraum Vereinshaus Nirmer Straße, Gastgeber ist der Motor Sport Club Eilendorf. Die dritte Stadtteilkonferenz findet am Donnerstag, dem 10. September 2026, um 15 Uhr und die Vierte am Montag, 16. November 2026, um 19 Uhr statt.

Grafik: Stadtteikonferenz

Gemeinsam unterwegs auf dem Wasserweg. Auch im Jahr 2026 gehen die Auszeitwanderungen weiter, und Wanderfreudige sind eingeladen, zur ersten Auszeitwanderung am Samstag, dem 7. März 2026, gemeinsam in der Natur und als Gemeinschaft unterwegs zu sein. Nachdenken, schweigen und ins Gespräch kommen über Gott und die Welt. Sich vom eigenen Fluss des Lebens berühren lassen. Brücken entdecken, die Leben und Glauben tragen. Neuen Möglichkeiten auf die Spur kommen.

Die etwa 6 km lange, grenzüberschreitende Wanderung führt auf gewundenen und verwunschenen Pfaden an der Wurm entlang, über Brücken, Wiesen und Waldwegen. Es gibt unterwegs keine Einkehrmöglichkeit, aber mehrere schöne Rast- und Picknickmöglichkeiten. Start- und Schlusspunkt ist die Baalsbrugger Mühle an der deutsch-niederländischen Grenze Herzogenrath-Merkstein/Haanrade. Die Anreise ist mit dem Auto und auch mit dem ÖPNV möglich. Start der Wanderung ist um 10. 30 Uhr, und sie endet um ca. 16.00 Uhr.

Mitwandernde bringen bitte wanderfreudiges Schuhwerk und wetterentsprechende Kleidung, Getränk und Verpflegung für ein gemeinsames Picknick, gegebenenfalls eine Sitzunterlage, 5 Euro Materialkostenbeitrag und Lust auf diese Auszeit-Wanderung mit. Interessierte können sich so bald wie möglich oder spätestens bis Freitag, 20. Februar, bei Renate Heyman (renate.heyman@st-severin-eilendorf.de, Tel. 01511-5672027) oder Jenny Kruse, j.kruse@st-severin-eilendorf.de, Tel.: 01511-5603400) anmelden. Geben Sie Name, Wohnort, Mailadresse und eine Handynummer an, um am Tag selbst erreichbar zu sein.

Die Kontaktdaten werden mit dem Teilnehmerkreis geteilt, um das Bilden von Fahrgemeinschaften zu erleichtern. Wir freuen uns auf diese Auszeitwanderung und auf Sie!
Renate Heyman
und Jenny Kruse

Foto: Veranstalter

Mit dem Jahresende 2025 ist Bezirkspolizist Guido Hermes in den wohlverdienten Ruhestand entlassen worden. Seit August 2017 war der Polizeibeamte gemeinsam im Team mit Andreas Dern im Bezirk Eilendorf für ‚Recht und Ordnung’ zuständig. Allerdings sind die Bezirkspolizisten in Eilendorf nicht nur für die Kriminalfälle zuständig, sondern vor allem Ansprechpartner für die Bürger, Begleiter bei diversen Veranstaltungen, und in Schulen und Kindergärten unterstützen sie die Verkehrserziehung und die Sicherheit der Schulwege.

Im Januar 2026 hat der ‚Neue‘ Dwight Kaas sein Büro im Eilendorfer Bezirksamt bezogen. Der 48-jährige gebürtige Aachener ist seit 1998 bei der Polizei und hat, bis auf vier Jahre nach der Ausbildung in Mönchengladbach, immer in Aachen seinen Dienst versehen. Bis Ende letzten Jahres hat der ‚Öcher Jong‘ seinen Dienst im klassischen Streifendienst mit all seinen Höhen und Tiefen geleistet „und da gehörte auch Eilendorf seit Jahren oder fast schon Jahrzehnten mit in meinen Zuständigkeitsbereich“.

Schon im November und Dezember 2025 war Dwight Kaas vermehrt in Eilendorf unterwegs, um einen sanften Übergang zwischen seinem Vorgänger Guido Hermes und ihm zu gewährleisten. Auf dem Eilendorfer Weihnachtsmarkt konnte er schon mit zahlreichen Eilendorfern in Kontakt kommen. „Ich bitte um Nachsicht, dass ich mir am Anfang noch nicht alle Namen merken konnte“, entschuldigt sich Kaas schon mal im Vorfeld.

Dwight Kaas übernimmt nun die Zuständigkeit für den Bereich Verlautenheide und grob umrissen den nördlichen Teil von Eilendorf. Sein Büro-Kollege Dern, der im Juni in Pension geht, ist für den südlichen Teil Eilendorfs, inklusive Gewerbegebiet, zuständig. „Das trennen wir aber nicht so streng. Ich bin also auch für die Bürger, die außerhalb meines offiziellen Bereichs wohnen, gerne Ansprechpartner, im Büro als auch draußen auf der Straße“, freut sich Kaas auf alle Begegnungen mit Eilendorfer Bürgern.

Von den verschiedenen Vereinen, Organisationen, Schulen und Kindergärten und den Bürgern, die den neuen Bezirkspolizisten bereits kennen lernen konnten, wurde er herzlich begrüßt, und alle freuten sich darüber, dass alle bisherigen Zusagen und Absprachen, die mit dem Vorgänger getroffen wurden und sich in der Vergangenheit bewährt haben, auch in Zukunft noch Gültigkeit haben werden. Sicherlich wird aber auch die persönliche Note des neuen Bezirkspolizisten auf kurz oder lang spürbar sein. „Ich werde in Zukunft sicher fast immer auf den verschiedenen Festlichkeiten und Veranstaltungen als Polizist präsent sein, in der Hoffnung, dass es überall friedlich bleibt, und dass schon alleine unsere Präsenz ausreicht und damit die Notwendigkeit einzuschreiten gar nicht erst aufkommt. Sie können mich gerne jederzeit ansprechen und auch einfach über Alltägliches sprechen. Es müssen nicht immer Kriminalfälle sein. Und sollten es doch Kriminalfälle sein, kann ich auch an dieser Stelle Ihr Ansprechpartner sein!“